Wer bin ich? Was bedeutet 'Ich'?
Zu wem gehöre ich?
Wie werde ich von anderen wahrgenommen?
Was ist das Besondere an mir?
Wie steigere ich mein Selbstwertgefühl?

Sie geben eine Antwort auf die Frage, wer Sie wirklich sind.
Sie kommen zu sich.


Einblicke in meine Praxis

Eine Frau in den Dreissigern, Diplomatentochter mit multikultureller Herkunft und einem international geprägten Job, nennt sich Weltbürgerin, fühlt sich aber ohne echte Wurzeln. Dieses unbestimmte Gefühl der Heimatlosigkeit wird über die Jahre immer drückender und bringt sie immer wieder in depressive Phasen. – Sie lernt, dass entgegen ihrer Überzeugung nicht der familiäre Kontext die Hauptursache für ihr emotionales Vakuum ist. Vielmehr ergibt sich aus der Gesamtheit ihrer Lebensumstände eine sich ständig wiederholende Erfahrung der Vereinzelung, der Isolation. Sie erkennt, wie Selbstidentifikation funktioniert. Ihr wird klar, wie fragwürdig und letztlich wenig tragend ihr bisheriges Selbstbild ist. Sie stellt ihr Ich-Verständnis auf eine ganz neue Basis und schöpft Selbstverständnis und Selbstbewusstsein aus bisher nicht gekannten Quellen. Sie findet ein Zuhause in sich selbst.

Ein junger Mann hat grosse Schwierigkeiten vor Leute hin zu treten und frei und unbefangen zu sprechen. Er möchte seine Persönlichkeit auch in der Gruppe besser und ohne Angst ausdrücken können. – In der sorgfältigen Analyse werden systematisch die Ursachen für seine Schüchternheit aufgedeckt. Durch viele negative und ungeprüfte Glaubensätze macht er sich das soziale Leben schwer. Er geht davon aus, dass die Leute immerzu darauf warten würden, ihn aufgrund seiner doch offensichtlichen Unzulänglichkeiten auszulachen. Eine, wie sich überzeugend darstellen lässt, unhaltbare Idee. Der Mann lernt seine Identität klarer wahrzunehmen und sein Selbstwertgefühl massgeblich zu steigert. Er wird in die Grundlagen der Rhetorik eingeführt und eingeübt. Heute hat er sogar Spass am Referieren.